Knack-die-Nuss

Das erste magenta-Online-Weihnachtsspiel

Mit dem Online-Spiel „Knack-die Nuss“ startete die Werbeagentur magenta aus Mannheim im Jahr 2002 erstmals mit der Umsetzung eines Casual Games zu Weihnachten. Das im damals breit unterstützten Flash-Format „SWF“ umgesetzte Spiel wurde von magenta komplett inhouse entwickelt. Neben der Konzeption des Spiels, der Gestaltung von Illustrationen und Animationen sowie der Programmierung wurden auch Musik und Sounds komplett von magenta erstellt.

Knack-die-Nuss
Spielart Casual Game
Erscheinungsjahr 2002
Genre Shooter
Technik Flash, PHP, SQL
Steuerung Maus

Das Spielprinzip

Gespielt wird mit der Maus nach dem einfachen Point & Click-Prinzip: innerhalb einer definierten Zeit fallen Nüsse vom Baum, die der Spieler per Mausklick aufsammeln muss. Für jede getroffene Nuss gibt es Punkte. Zusätzlich sorgen Bonus-Objekte für Sonderpunkte. Für getroffene „faule Nüsse“ gibt es Punktabzug. Das Spieltempo erhöht sich mit der Zeit und damit auch der Schwierigkeitsgrad. Die Nüsse fallen in zufälliger Reihenfolge an ebenso zufälliger Stelle herunter, um den Spielverlauf weniger vorhersehbar zu halten.

Resonanz

Im Durchschnitt wurde das Spiel bis zu 650 mal pro Tag gespielt und erreichte an Spitzentagen Werte bis zu 2.240 Spielen am Tag. Mit 13.692 Spielen von insgesamt 589 Spielern kam „Knack-die-Nuss“ von der Werbeagentur magenta bei den Spielern sehr gut an. Der Spieler mit dem bestplatzierte Eintrag in der Highscore-Liste erhielt als Gewinn einen originalen Erzgebirge-Nussknacker.

Wo kann ich spielen?

Aufgrund der eingeschränkten Spielbarkeit auf mobilen Geräten und der rückläufigen Unterstüzung des SWF-Formats ist die Flash-Version von „Knack-die-Nuss“ online nicht mehr verfügbar.

magenta dankt spielerisch

Die 1987 gegründete Mannheimer Werbeagentur magenta ist eine der führenden Agenturen für b2b-Kommunikation in der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit dem Weihnachtsspiel entwickelte magenta für seine Kunden und Geschäftspartnern ein unterhaltsames Gimmik mit Gewinnmöglichkeit als kleines Dankeschön zum Jahresende und bewies so ein weiteres Mal seine Kompetenz im boomenden Bereich der Neuen Medien.